Donnerstag, 31. Oktober 2013

Los Angeles Universal Studios

Heute war unser Tag dem Film gewidmet. Wir besuchten die Universal Studios etwas nördlich vom Hollywood Boulevard. Auf diesem riesigen Gelände werden seit 1912 unzählige und bestens bekannte Filme gedreht, wie z.B. King Kong, Jurassic Park, Serien wie Knight Rider, sowie die allseits beliebten Simpsons.

Zuerst ging es los mit einer Tour in einem kleinen Zug durch die Universal Studios. Dabei konnte man Requisiten von Filmen, die verrücktesten Kulissen und verschiedene Drehorte bekannter Filme / Serien (Wisteria Lane aus Desperate Housewives) bestaunen. Speziell gut gefallen haben uns verschiedene Shows zu Themen (Filme) Waterworld und Shrek, den sogar in 4D. Natürlich besuchten wir auch Bahnen und Rollercoster zu Filmen wie Transformers und Mummies.

Das Nachtessen wurde etwas schwierig, ein Besuch in Chinatown war angesagt. Einerseits waren Strassen gesperrt wegen Umzügen zum heutigen Halloween und andererseits waren überall Leute (Kinder) unterwegs, die Süssigkeiten holten und verteilten. Dort angekommen stellten wir fest, die Chinesen machen früh ihre Geschäfte dicht. Alles war zu ausser 2 oder 3 Restaurants. Wir bekamen dann doch noch was Gutes zwischen die Kiefer.















Mittwoch, 30. Oktober 2013

Los Angeles Hollywood, Beverly Hills und Santa Monica

Wir haben via www.booking.com ein gutes Angebot in Beverly Hills gefunden und sind im Hotel THE BEVERLY HILTON abgestiegen. Wir bleiben bis Samstag für vier Nächte und sind froh hier die Kleider aus dem Schrank und nicht mehr nur aus dem Koffer zu nehmen. Wir haben uns schöne Zimmer mit Poolblick ergattert, sogar das Frühstück ist im Preis inbegriffen, was unüblich ist in den USA.

Unseren heutigen Tag in LA haben wir mit einer Tour begonnen in die Hollywood Hills mit dem Titel MOVIE STAR HOMES. Diese führte uns auf die Anhöhen über LA, auf denen Dutzende wenn nicht Hunderte von Prominenten ihre Häuser, Wohnungen oder Villen haben. Man könnte hier mit Fug und Recht sagen "name it we have it". Um nur einige Besitzer der Anwesen die wir sehen konnten zu nennen (sind auch auf den Fotos drauf) Silvester Stalone (Pool), Jack Nicolson (Tennisplatz auf Stelzen), Gwain Steffani (Villa mit gestreiften Türmen) und durch das Garagentor mit Gitter hat man verstorbenen Michael Jackson hinaus getragen. Auf einer der dort liegenden Betonplatten in der Auffahrt ist seit diesem Tag auch einen dunklen Fleck erschienen. Beim genauen Hinschauen erkennt man ein Gesicht - welches? Good Story! Danach ging es weiter in den Rodeo Drive DIE Einkaufsmeile der Schönen und Reichen. Was haben wir dort gesehen? Unglaublich, einen 3 Mio Dollar teuren Bugatti Veron eines Boutique Besitzers, der "unauffällig" vor dem Geschäft stand.

Geben Abend sind wir dann in der Rush Hour in Richtung Santa Monica aufgebrochen um den Sonnenuntergang zu sehen auf dem Santa Monica Pier. Stimmungsvoll war es, aber etwas windig und kühl. Hier an diesem Ort ist übrigens das Ende der legendären Route 66, die 2'500 Meilen von Chicago bis nach Santa Monica führte. Nach so vielen Eindrücken haben wir den Tag mit einem guten Teller Pasta bei einem Italiener in Santa Monica's Fussgänger-Zone abgeschlossen.





















Joshua Tree National Park, Palm Springs nach Los Angeles

Heute Morgen haben wir den Joshua Tree National Park besichtigt. Dieser Nationalpark ist ca. 2'200 Quadratkilometer gross und liegt etwas weiter nördlich von Palm Springs CA. Von einem Aussichtspunkt oben in den Bergen sieht man hinunter in ein Tal in dem der Andreas Graben verläuft, und dieser ist wirklich sichtbar. 

Der Baum der diesem Park den Namen gibt ist eine Art der Yucca-Palme die bis zu 10 Meter hoch wird und nur ca. 3-5 cm pro Jahr wächst. Vereinzelt sieht man speziell schöne und grosse Felsformationen wie zum Beispiel die Jumbo-Rocks.

Anschliessend ging es weiter nach Palm Springs, wo wir direkt neben Marilyn Monroe in einem Restaurant einen Lunch einnahmen und die weiteren Tage in der Gegend von Los Angeles planten und organisierten.








Montag, 28. Oktober 2013

Page beim Lake Powell - Antelope Slot Canyon und Horseshoe Bend

Heute mussten wir früh aus den Federn, da wir ein straffes Programm vor uns hatten. Am Morgen ging es bei strammem Wind auf dem offenen Pick-Up in den Antelope Canyon. Dieser Fluss Canyon entstand über die letzen 120 Mio. Jahre, durch die ewige Erosion des jährlich 5-10 Mal wiederkehrenden Wassers. Die so entstandenen Formen des roten Sandgesteins erscheinen im Licht von oben in wunderbarem Farbenspiel. Rosy, unsere indianische Canyon Führerin, zeigte uns die besten Stellen um Fotos schiessen zu können. Ein einmaliges Erlebnis, das auch einen gewissen spirituellen Hintergrund hatte, wie uns erklärt wurde.

Danach besichtigten wir den Horseshoe Bend bei Page, dort macht der Colorado River eine 270 Grad Schlaufe in seinem Flussbett. Absolut spektakulär! Die Sicht in den Fluss hinab macht Angst, da es keine Geländer oder ähnliches hat und man über 600 Meter in die Tiefe schaut.

Anschliessend verliessen wir die Gegend hier, um den Weg in Richtung Kalifornien und Los Angeles in Angriff zu nehmen. Wir fuhren am Nachmittag und Abend bis nach Twentynine Palms (Nähe Palm Springs), um dort im gleichnamigen Hotel zu übernachten. Das tönt relativ locker, aber es waren doch 7 Stunden Fahrt und 750 km Weg (ca. Zürich - Paris). Unsere beiden Söhne bretterten die Strecke souverän.














Sonntag, 27. Oktober 2013

Grand Canyon und Fahrt nach Lake Powell

Gestern Abend haben sich die Herren noch einen genehmigt in der Bar des Nachbarhotels. Es wurde etwas spät, aber trotzdem sind wir am Morgen pünktlich am Frühstücksbuffet erschienen. Dann ging es ab in den Grand Canyon National Park, wo wir an verschiedenen Punkten die phantastische Aussicht in den Canyon bestaunten.  

Die Fahrt zu unserem nächsten Ziel dem Lake Powell war schön, aber es gab ein unvorhergesehenes Problem. Eine nicht signalisierte geschlossene Strasse bescherte uns einen Umweg von ca. 2 Stunden. Man nimmt es gelassen hin und fährt die zusätzlichen Kilometer resp. Meilen. Der lange Weg zum Lake Powell lohnte sich, da die Umgebung hier wirklich einmalig ist. Der Lake Powell ist wie der Lake Mead ein Stausee, auf dem aber der Tourismus eine grosse Rolle spielt. Hier kann man jede Art von Booten mieten und die Natur bestaunen. Wir versuchen morgen einen Trip zu organisieren mit Hummer Fahrzeugen in sogenannte Slot Canyons.